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Abdul Fakhouri: Auch Wasserratten brauchen Tipps!

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Seit 2015 schwimme ich in der Aquacity St.Pölten und habe mir schon lange eine Trainingseinheit beim ESV St.Pölten gewünscht. Am 18. Februar 2019 kam dieser Wunsch nun mit dem Schwimmtraining vom Ironman Finishline-Team endlich in Erfüllung. Es war eine wirklich tolle Trainingseinheit mit Christoph Schwarz, Geschäftsführer der Bestzeit Veranstaltungs GmbH, Veranstalter des Ironman 70.3 in St. Pölten. Am 26. Mai 2019 werden beim Ironman 70.3 in St. Pölten beim Schwimmen 1,9 km zurückgelegt. Für mich als Wasserballer und Einzelkämpfer ist die Strecke eine Herausforderung, vor allem das Laufen vom ersten zum zweiten See. Dafür trainiere ich seit Sommer 2018 intensiv und versuche mich an das Open Water Schwimmen zu gewöhnen. Im Juli 2018 war ich täglich am Ratzersdorfer See in St. Pölten, da ich bei der Wasserrettung gearbeitet habe. Fast täglich bin ich vor Dienstbeginn oder nach Dienstende entweder laufen oder schwimmen gegangen und manchmal, wenn ich motiviert war, stand sogar ein ...

Daniel Seeböck: Meine Fisch-Fähigkeiten werden auf die Probe gestellt!

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Auf das gemeinsame Schwimmtraining mit Christoph Schwarz von der Bestzeit GmbH, Veranstalter des Ironman 70.3 in St. Pölten, habe ich mich persönlich schon sehr gefreut  Einerseits, weil ich manche Finishline-Team-Teilnehmer schon länger nicht mehr getroffen habe und andererseits, weil ich natürlich auch auf das Schwimmtraining an sich gespannt war. Ich selbst habe erst vergangenen Herbst mit dem regelmäßigen Schwimmen begonnen, wodurch definitiv noch Spielraum nach oben ist. Bisher hatte ich zwar schon eine Trainer-Einheit, bei der ich auch wertvolle Tipps sammeln durfte, ansonsten beschränkte sich meine Vorefahrung jedoch auf Eigentrainings, welche ich vergangenen Herbst im Viehofner- und Ratzersdorfersee sowie im Freibad und anschließend im Hallenbad in St.Pölten durchführte. Beim Sprint-Triathlon in St.Pölten durfte ich außerdem meine Fisch-Fähigkeiten (passend auch zu meinem Sternzeichen) erstmals auf die Probe stellen und gemeinsam mit/gegen Andere/n schwimmen. Das Schwi...

Thomas Schindler: Rückschläge akzeptieren und nicht unterkriegen lassen!

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Leute, ich sag euch was, ich hab mir sowas von schwer getan diesen Beitrag zu schreiben, denn naja ich muss eher von einem Rückschlag berichten.  Mein Trainingsstart Anfang November war eigentlich sensationell gut und ich war top motiviert. Das war auch klar, denn jeder der mich besser kennt weiß, wie gerne ich mal einen IRONMAN Halbdistanz finishen würde. Die Freude im Finishline-Team zu sein und auf den Ironman 70.3 in St. Pölten war also groß! Leider hat mich Mitte Dezember die Grippe komplett erwischt. Seitdem ist irgendwie der Wurm drinnen. Nach zwei Wochen Pause bin ich zu Weihnachten wohl etwas zu früh laufen gegangen. Tags darauf bin ich wieder mit Schüttelfrost zuhause gelegen. Nun galt es die Grippe ordentlich auszukurieren. Schlussendlich dauerte meine Trainingspause einen Monat - bei so einem Vorhaben ist das natürlich alles andere als optimal. Außerdem habe ich mich in der Zwischenzeit selbstständig gemacht. Ich habe mir einen Traum erfüllt und mein Hobby zum Ber...

Johanna Schweiger: Für das Triathlontraining muss man ein Organisationstalent sein!

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Am Vormittag eine Stunde laufen, zu Mittag dehnen und Blackroll-Übungen und am Abend noch schnell eine Stunde schwimmen und Krafttraining - Radfahren sollte man auch irgendwann dazwischen einschieben. Eine gesunde Ernährung darf natürlich auch nicht fehlen und die dazu passenden Gerichte bereiten sich ja auch nicht von alleine zu. Niemals hätte ich gedacht, dass ich in meinem Alltag Zeit für ein Triathlontraining finde, doch jetzt bin ich schon mittendrin, statt nur dabei. Neben dem 40-Stunden-Job, Familie, Freunden und Haushalt muss man wirklich ein Organisationstalent sein, um das Triathlontraining mit dem Rest der Welt zu vereinen. Es kommt nicht allzu selten vor, dass man 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Tag zu absolvieren hat und dann noch etwas mit den Freundinnen zu unternehmen, die Familie besuchen, arbeiten gehen oder einfach mal mit dem Freund auf der Couch faulenzen gestaltet sich sehr schwierig. Es ist klar, dass man da hin und wieder Abstriche machen muss und dabei leiden ...

Laura Hennebichler: Training in der Weihnachtszeit

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Ich habe mich für diesen Blogbeitrag gemeldet, weil ich der absolute Weihnachts- und Winterfan bin und von Keksen, Weihnachtsbeleuchtung, verschneiten Winterlandschaften und gemütlichen Abenden bei Kerzenschein bis Skifahren eigentlich alles mag, was sich in dieser Zeit so tut. Nun stellte sich die Frage, ob das heuer aufgrund des Trainings anders sein wird, da man ja doch etwas genauer auf alles achten sollte und möchte, oder ob es gelingt, all das Essen, die Weihnachtsfeiern und Ausflüge mit Familien und Freunden, aber auch den Wintersport - eventuell als Alternativtraining - mit dem Training für den Ironman 70.3 zu vereinbaren. Meine Erfahrung bis jetzt: es klappt recht gut! Da sich mein Alkoholkonsum das ganze Jahr über mit zirka fünf Gläsern Sekt - zu besonderen Anlässen - beschreiben lässt, stellen Punsch, Glühwein und Weihnachtsfeiern in dieser Hinsicht schon mal kein Problem dar. Bei Keksen und anderen weihnachtlichen Leckerein sieht das Ganze schon etwas anders aus, de...

Helmut Haas: Auch beim Laufen kann man sich verbessern!

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Als ich früher meine tägliche Laufrunde absolvierte, lag der Fokus meist nur darauf meine Ausdauer zu verbessern und somit meine Distanzen erhöhen zu können. Als Breitensportler ist der Gedanke seinen Laufstil zu verbessern meist nebensächlich und somit freute ich mich besonders darauf, das Lauftechniktraining mit Jenni Wenth zu absolvieren. Da ich Anfang des Jahres meine persönlich gesteckten Ziele nicht erreichen konnte und somit sehr unzufrieden mit meiner Laufentwicklung war, suchte ich Verbesserungsmöglichkeiten und stieß zufällig auf einen Lauftechnikkurs in Sankt Pölten, welcher von Jenni Wenth geleitet wurde. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl nahm ich die Chance sofort wahr und war noch am selben Tag angemeldet. In diesem mehrwöchigen Kurs lernte ich einige Laufgrundlagen, die ich bereits umsetzen konnte. Das Lauftechniktraining im Rahmen des SPORT.LAND. Niederösterreich Ironman Finishline-Teams fand am 26.11.2018 ebenfalls mit der ehemaligen Mittel- und Langstre...

Julia Stenzel: Das Wintertraining - von Erkältungsgefahr, Schichten und Weihnachtsessen

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Der Spruch „Triathleten werden im Winter gemacht“ hat mich anfangs ein bisschen abgeschreckt, da ich eindeutig zu der Gruppe von Sportlern gehöre, die lieber im Sommer trainiert - am besten in Träger-Top und kurzer Hose. Der Oktober war ja wettertechnisch noch gütig, aber langsam kommt der Übergang zum Wintertraining. Besonders gefährlich zur kalten Jahreszeit ist das Krankheitsrisiko. Da ich selbst nicht gerade das stärkste Immunsystem habe, seit ich vor zwei Jahren Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, beschäftigt mich dies besonders. Oft unterschätze ich das kalte Wetter und so schnell kann ich gar nicht schauen, bahnt sich die nächste Verkühlung an. Mein Trainer hat mir Vitamin D Tropfen empfohlen, die ich alle 2 Tage einnehme. Diese sollen zur kalten, dunklen Jahreszeit das Immunsystem stärken. Vitamin D kann nämlich im Körper nur durch die Sonne erzeugt werden und diese lässt sich im Winter bekanntlich nicht oft blicken. Ein Vitamin D-Mangel kann nicht nur zu einem geschwächten I...