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Das war der Ironman 70.3 in St. Pölten 2019

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Am Sonntag ist der Ironman 70.3 in St. Pölten über die Bühne gegangen. Viele Wochen lang hat unser Ironman Finishline-Team hart trainiert, sich im Schwimmen, im Radfahren und im Laufen verbessert und auf den Tag X hingefiebert. All dies hat sich ausgezahlt - das gesamte Team hat den Ironman erfolgreich absolviert! Wie unsere 11 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher das Spektakel erlebt haben und ob sie es geschafft haben in ihrer Zielzeit zu finishen, erzählen sie selbst : Manuel Poschmaier: Mein Ziel war es, den Ironman unter 5:30:00 Stunden zu schaffen - was mir letztendlich zu meiner Verwunderung klar mit 05:09:10 Stunden gelungen ist. Erlebt habe ich den IM als eines der geilsten Erlebnisse meines bisherigen Lebens. Und die Reise dahin mit dem Finishline-Team war ein einzigartiges Erlebnis. 11 Leute mit unterschiedlichen Vorzeichen (Maturastress, Verletzungen, eigene Firma gegründet, usw.) haben keinen zum Fallen gebracht und so konnten ALLE aus dem Team den...

Thomas Günther: Wettkampfspezifische Vorbereitungen und Generalprobe beim Triathlon Ober-Grafendorf

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Thomas Günther, auch genannt Tom, ist der Trainer unseres Ironman Finishline-Teams. Er steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite und führt etwa Trainings, wie das Athletiktraining, das Wechselzonentraining oder das Freiwassertraining, durch. Nachdem sich unsere Athletinnen und Athleten derzeit in den letzten Vorbereitungen auf den Iroman 70.3 in St. Pölten befinden, hat sich Tom diesem Blogbeitrag gewidmet. Die Spezielle Vorbereitungsperiode (SVP) ist zu Ende und die Athleten des SPORT.LAND.Niederösterreich Ironman Finishline-Team haben die größten Belastungsblöcke bereits hinter sich. Eine relativ kurze Wettkampfperiode (WKP) hat begonnen, welche durch spezifische Wettkampfbelastungen, Test-Wettkämpfe und gezielter Entlastung geprägt ist. Nun wird sich bald zeigen, wofür unsere Athleten in die letzten Monate so hart gekämpft und, wofür sie so viel inverstiert haben! Einige der Athleten standen am vergangenen Wochenende (11. Mai) bei der Generalprobe beim Triathlon Ober-Grafend...

Simone Sattler: Finishline, wir kommen!

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In weniger als 8 Wochen ist es soweit, der Ironman 70.3. in St.Pölten steht vor der Tür! Die Nervosität wächst von Tag zu Tag. Es schwirren einem so viele Gedanken im Kopf herum. Wie wird es mir am Tag X gehen? Werde ich vorher eh nicht krank oder verletze mich? Bin ich mit meinem Trainingsfortschritt zufrieden?... In den letzten Monaten gab es einige Auf und Abs und damit sind nicht nur Höhenmeter gemeint. Man muss damit umgehen können, dass oft nicht alles nach Plan läuft. Manche Trainingseinheiten gelingen einfach nicht und man beginnt dann zu zweifeln. Umso mehr muss man sich darüber freuen, wenn alles super läuft. Nach den ersten Vorbereitungswettkämpfen in diesem Jahr sieht man dann, wo man aktuell steht. Es kann leider auch immer was passieren - Verletzungen und Krankheit. An dieser Stelle wünsche ich allen angeschlagen Trainingskollegen eine gute Besserung, damit ihr bald wieder fit seid. Neben dem gesundheitlichen Befinden gehören noch so viele Dinge dazu, dass ma...

Maximilian Engelhardt: Am Weg zum Ironman 70.3 zählt jeder Muskel!

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Am Montag, dem 18.03., stand für uns als Finishline-Team wieder ein Athletiktraining mit unserem Trainer Tom im SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich auf dem Programm. Bevor wir jedoch mit dem Training starteten, wurde noch der für den Wettkampf vorgesehene Triathlon-Zweiteiler anprobiert, damit wir zum Ironman Ende Mai in einem passenden Outfit antreten können. Obwohl ich mich im Outfit zwar kurz in Wettkampfstimmung befand, machte die bei mir eher enge Hose nach ein paar Sekunden klar, dass noch ein paar Kilos für mein Wettkampfgewicht runter müssen.  Nachdem wir die Anprobe erledigt und etwas Iso-Pulver getestet hatten, ging es in den verspiegelten Fitnessraum zum Training. Zuerst wärmten wir uns mit einem Ballspiel auf, das einen sehr unterhaltsamen und vor allem pulssteigernden Ausflug zurück in den Sportunterricht meiner Schulzeit darstellte. Dann wurde das Training ernst und der Spaß rückte für uns eher in  den Hintergrund. Mit Stabilitätsübungen zeigte mir Tom wieder ein...

Abdul Fakhouri: Auch Wasserratten brauchen Tipps!

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Seit 2015 schwimme ich in der Aquacity St.Pölten und habe mir schon lange eine Trainingseinheit beim ESV St.Pölten gewünscht. Am 18. Februar 2019 kam dieser Wunsch nun mit dem Schwimmtraining vom Ironman Finishline-Team endlich in Erfüllung. Es war eine wirklich tolle Trainingseinheit mit Christoph Schwarz, Geschäftsführer der Bestzeit Veranstaltungs GmbH, Veranstalter des Ironman 70.3 in St. Pölten. Am 26. Mai 2019 werden beim Ironman 70.3 in St. Pölten beim Schwimmen 1,9 km zurückgelegt. Für mich als Wasserballer und Einzelkämpfer ist die Strecke eine Herausforderung, vor allem das Laufen vom ersten zum zweiten See. Dafür trainiere ich seit Sommer 2018 intensiv und versuche mich an das Open Water Schwimmen zu gewöhnen. Im Juli 2018 war ich täglich am Ratzersdorfer See in St. Pölten, da ich bei der Wasserrettung gearbeitet habe. Fast täglich bin ich vor Dienstbeginn oder nach Dienstende entweder laufen oder schwimmen gegangen und manchmal, wenn ich motiviert war, stand sogar ein ...

Daniel Seeböck: Meine Fisch-Fähigkeiten werden auf die Probe gestellt!

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Auf das gemeinsame Schwimmtraining mit Christoph Schwarz von der Bestzeit GmbH, Veranstalter des Ironman 70.3 in St. Pölten, habe ich mich persönlich schon sehr gefreut  Einerseits, weil ich manche Finishline-Team-Teilnehmer schon länger nicht mehr getroffen habe und andererseits, weil ich natürlich auch auf das Schwimmtraining an sich gespannt war. Ich selbst habe erst vergangenen Herbst mit dem regelmäßigen Schwimmen begonnen, wodurch definitiv noch Spielraum nach oben ist. Bisher hatte ich zwar schon eine Trainer-Einheit, bei der ich auch wertvolle Tipps sammeln durfte, ansonsten beschränkte sich meine Vorefahrung jedoch auf Eigentrainings, welche ich vergangenen Herbst im Viehofner- und Ratzersdorfersee sowie im Freibad und anschließend im Hallenbad in St.Pölten durchführte. Beim Sprint-Triathlon in St.Pölten durfte ich außerdem meine Fisch-Fähigkeiten (passend auch zu meinem Sternzeichen) erstmals auf die Probe stellen und gemeinsam mit/gegen Andere/n schwimmen. Das Schwi...

Thomas Schindler: Rückschläge akzeptieren und nicht unterkriegen lassen!

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Leute, ich sag euch was, ich hab mir sowas von schwer getan diesen Beitrag zu schreiben, denn naja ich muss eher von einem Rückschlag berichten.  Mein Trainingsstart Anfang November war eigentlich sensationell gut und ich war top motiviert. Das war auch klar, denn jeder der mich besser kennt weiß, wie gerne ich mal einen IRONMAN Halbdistanz finishen würde. Die Freude im Finishline-Team zu sein und auf den Ironman 70.3 in St. Pölten war also groß! Leider hat mich Mitte Dezember die Grippe komplett erwischt. Seitdem ist irgendwie der Wurm drinnen. Nach zwei Wochen Pause bin ich zu Weihnachten wohl etwas zu früh laufen gegangen. Tags darauf bin ich wieder mit Schüttelfrost zuhause gelegen. Nun galt es die Grippe ordentlich auszukurieren. Schlussendlich dauerte meine Trainingspause einen Monat - bei so einem Vorhaben ist das natürlich alles andere als optimal. Außerdem habe ich mich in der Zwischenzeit selbstständig gemacht. Ich habe mir einen Traum erfüllt und mein Hobby zum Ber...

Johanna Schweiger: Für das Triathlontraining muss man ein Organisationstalent sein!

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Am Vormittag eine Stunde laufen, zu Mittag dehnen und Blackroll-Übungen und am Abend noch schnell eine Stunde schwimmen und Krafttraining - Radfahren sollte man auch irgendwann dazwischen einschieben. Eine gesunde Ernährung darf natürlich auch nicht fehlen und die dazu passenden Gerichte bereiten sich ja auch nicht von alleine zu. Niemals hätte ich gedacht, dass ich in meinem Alltag Zeit für ein Triathlontraining finde, doch jetzt bin ich schon mittendrin, statt nur dabei. Neben dem 40-Stunden-Job, Familie, Freunden und Haushalt muss man wirklich ein Organisationstalent sein, um das Triathlontraining mit dem Rest der Welt zu vereinen. Es kommt nicht allzu selten vor, dass man 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Tag zu absolvieren hat und dann noch etwas mit den Freundinnen zu unternehmen, die Familie besuchen, arbeiten gehen oder einfach mal mit dem Freund auf der Couch faulenzen gestaltet sich sehr schwierig. Es ist klar, dass man da hin und wieder Abstriche machen muss und dabei leiden ...

Laura Hennebichler: Training in der Weihnachtszeit

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Ich habe mich für diesen Blogbeitrag gemeldet, weil ich der absolute Weihnachts- und Winterfan bin und von Keksen, Weihnachtsbeleuchtung, verschneiten Winterlandschaften und gemütlichen Abenden bei Kerzenschein bis Skifahren eigentlich alles mag, was sich in dieser Zeit so tut. Nun stellte sich die Frage, ob das heuer aufgrund des Trainings anders sein wird, da man ja doch etwas genauer auf alles achten sollte und möchte, oder ob es gelingt, all das Essen, die Weihnachtsfeiern und Ausflüge mit Familien und Freunden, aber auch den Wintersport - eventuell als Alternativtraining - mit dem Training für den Ironman 70.3 zu vereinbaren. Meine Erfahrung bis jetzt: es klappt recht gut! Da sich mein Alkoholkonsum das ganze Jahr über mit zirka fünf Gläsern Sekt - zu besonderen Anlässen - beschreiben lässt, stellen Punsch, Glühwein und Weihnachtsfeiern in dieser Hinsicht schon mal kein Problem dar. Bei Keksen und anderen weihnachtlichen Leckerein sieht das Ganze schon etwas anders aus, de...

Helmut Haas: Auch beim Laufen kann man sich verbessern!

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Als ich früher meine tägliche Laufrunde absolvierte, lag der Fokus meist nur darauf meine Ausdauer zu verbessern und somit meine Distanzen erhöhen zu können. Als Breitensportler ist der Gedanke seinen Laufstil zu verbessern meist nebensächlich und somit freute ich mich besonders darauf, das Lauftechniktraining mit Jenni Wenth zu absolvieren. Da ich Anfang des Jahres meine persönlich gesteckten Ziele nicht erreichen konnte und somit sehr unzufrieden mit meiner Laufentwicklung war, suchte ich Verbesserungsmöglichkeiten und stieß zufällig auf einen Lauftechnikkurs in Sankt Pölten, welcher von Jenni Wenth geleitet wurde. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl nahm ich die Chance sofort wahr und war noch am selben Tag angemeldet. In diesem mehrwöchigen Kurs lernte ich einige Laufgrundlagen, die ich bereits umsetzen konnte. Das Lauftechniktraining im Rahmen des SPORT.LAND. Niederösterreich Ironman Finishline-Teams fand am 26.11.2018 ebenfalls mit der ehemaligen Mittel- und Langstre...

Julia Stenzel: Das Wintertraining - von Erkältungsgefahr, Schichten und Weihnachtsessen

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Der Spruch „Triathleten werden im Winter gemacht“ hat mich anfangs ein bisschen abgeschreckt, da ich eindeutig zu der Gruppe von Sportlern gehöre, die lieber im Sommer trainiert - am besten in Träger-Top und kurzer Hose. Der Oktober war ja wettertechnisch noch gütig, aber langsam kommt der Übergang zum Wintertraining. Besonders gefährlich zur kalten Jahreszeit ist das Krankheitsrisiko. Da ich selbst nicht gerade das stärkste Immunsystem habe, seit ich vor zwei Jahren Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, beschäftigt mich dies besonders. Oft unterschätze ich das kalte Wetter und so schnell kann ich gar nicht schauen, bahnt sich die nächste Verkühlung an. Mein Trainer hat mir Vitamin D Tropfen empfohlen, die ich alle 2 Tage einnehme. Diese sollen zur kalten, dunklen Jahreszeit das Immunsystem stärken. Vitamin D kann nämlich im Körper nur durch die Sonne erzeugt werden und diese lässt sich im Winter bekanntlich nicht oft blicken. Ein Vitamin D-Mangel kann nicht nur zu einem geschwächten I...

Manuel Poschmaier: Is(s)t man im Sinne einer gesunden Ernährung gut unterwegs?

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Beim Ernährungsvortrag von Christian Aumüller von G'sund und Stoak erfuhr unser Ironman Finishline-Team, welche Nahrungsmittel ihnen bei der Vorbereitung auf den Triathlon helfen und auf welche sie besser verzichten sollten, wenn sie ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig steigern möchten. Manuel Poschmaier konnte dabei viel lernen und setzte sich näher mit seiner Ernährung auseinander: Man glaubt mit Milch und Müsli zum Frühstück oder Vollkornspaghetti zu Mittag is(s)t man eigentlich gut unterwegs im Sinne einer gesunden Ernährung. Ich musste jedoch im Zuge unseres Ernährungsvortrages feststellen, dass dies leider nicht der Fall ist. Laktose wirkt sich auf die Verdauung aus, Gluten greifen die Darmwand an und weitere durchaus auch bestehende „Ernährungsmythen“  wurden aufgedeckt  sowie die Nebenwirkungen eines  überdurchschnittlichen Konsums von z.B. Milch und Gebäck dargelegt. Auch der Unterschied, dass man eine Orange lieber als Ganzes und nicht im gepres...

Miralem Pagan: Beim Schwimmen heißt es für mich "Überleben"

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So, nun ist es schon eine Weile her, dass wir die offizielle Begrüßung für das Finishline-Team 2019 hatten. Das erste Athletiktraining folgte dann gleich im Anschluss, wo einige von uns feststellen mussten, dass Übungen, die für mich bisher in die Rubrik "Schwangerschaftsgymnastik" gefallen sind, neben Schwimm-, Rad- und Lauftraining ebenfalls sehr essentiell sind. Da die Einkleidung und das Zusammentreffen mit Sportlandesrätin Petra Bohuslav ein zusätzlicher Motivationsboost für mich waren, ging es zwei Tage später schon ins erste Ironman-Training. Das Laufen sollte mir die wenigsten Probleme bereiten, da ich aus dem Lauf- und Krafttraining komme. Beim Radtraining habe ich festgestellt, dass mir diese Disziplin auch sehr gut liegt und es mir sehr viel Spaß macht. Das Schwimmen hingegen ist - ich sag mal wie es ist - eine Katastrophe. Das Schwimmenlernen hatte ich mir wesentlich leichter vorgestellt, aber Herausforderungen sind genau mein Ding. Der Kick-off für mein persönli...

Wir sind das Ironman Finishline-Team 2019

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Wer sind die 11 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die den Ironman 2019 bezwingen wollen? Warum stellen sie sich einer so großen Herausforderung? In diesem Beitrag möchten wir euch kurz unser großartiges Team vorstellen. v.l. Laura Hennebichler, Julia Stenzel, Thomas Schindler, Maximilian Engelhardt, Abdul Razak Fakhouri, Sportlandesrätin  Petra Bohuslav, Johanna Schweiger, Helmut Haas, Simone Sattler, Daniel Seeböck und Miralem Pargan Manuel Poschmaier Mein Name ist Manuel Poschmaier, ich bin 26 Jahre alt und wohne in Weißenkirchen an der Perschling. Sich selbst immer wieder zu beweisen, dass man alles schaffen kann, war schon immer eine Motivation für mich. Wenn ich mir dann ein Ziel setze, verfolge ich dieses mit vollem Einsatz. Mittlerweile bin ich schon voll im Ironman-Fieber und freue mich riesig auf 2019.   Simone Sattler Mein Name ist Simone Sattler (30 Jahre). Ich wohne in St. Pölten und habe daher den Ironman direkt vor der Haustür. I...

Herzlich willkommen!

Liebe Leserin, Lieber Leser,   herzlich willkommen beim Blog des Ironman Finishline-Teams 2019 !   Das Ironman Finishline-Team besteht aus 11 Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern, die sportlich sind, in Bezug auf den Ironman aber komplettes Neuland betreten. Sie haben den großen Traum sich der Herausforderung Triathlon zu stellen und am 26. Mai 2019 den Ironman 70.3 in St. Pölten erfolgreich zu absolvieren. Dabei wird sie das SPORT.LAND.Niederösterreich tatkräftig unterstützen. Bei einem Gewinnspiel haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nämlich nicht nur einen Startplatz im Finishline-Team gewonnen, sondern auch ein gesamtes Vorbereitungspaket bestehend aus u.a. einer persönlichen Leistungsergometrie im SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich, einem Muskelfunktionstest samt Übungskatalog, exklusiven Trainingseinheiten in allen Sportarten des Triathlons mit niederösterreichischen Top-Athleten, einem Ernährungsvortrag und einer Einkleidung. Mit Tom steht ihnen auch ein p...