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Johanna Schweiger: Für das Triathlontraining muss man ein Organisationstalent sein!

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Am Vormittag eine Stunde laufen, zu Mittag dehnen und Blackroll-Übungen und am Abend noch schnell eine Stunde schwimmen und Krafttraining - Radfahren sollte man auch irgendwann dazwischen einschieben. Eine gesunde Ernährung darf natürlich auch nicht fehlen und die dazu passenden Gerichte bereiten sich ja auch nicht von alleine zu. Niemals hätte ich gedacht, dass ich in meinem Alltag Zeit für ein Triathlontraining finde, doch jetzt bin ich schon mittendrin, statt nur dabei.

Neben dem 40-Stunden-Job, Familie, Freunden und Haushalt muss man wirklich ein Organisationstalent sein, um das Triathlontraining mit dem Rest der Welt zu vereinen. Es kommt nicht allzu selten vor, dass man 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Tag zu absolvieren hat und dann noch etwas mit den Freundinnen zu unternehmen, die Familie besuchen, arbeiten gehen oder einfach mal mit dem Freund auf der Couch faulenzen gestaltet sich sehr schwierig. Es ist klar, dass man da hin und wieder Abstriche machen muss und dabei leiden m…

Laura Hennebichler: Training in der Weihnachtszeit

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Ich habe mich für diesen Blogbeitrag gemeldet, weil ich der absolute Weihnachts- und Winterfan bin und von Keksen, Weihnachtsbeleuchtung, verschneiten Winterlandschaften und gemütlichen Abenden bei Kerzenschein bis Skifahren eigentlich alles mag, was sich in dieser Zeit so tut.

Nun stellte sich die Frage, ob das heuer aufgrund des Trainings anders sein wird, da man ja doch etwas genauer auf alles achten sollte und möchte, oder ob es gelingt, all das Essen, die Weihnachtsfeiern und Ausflüge mit Familien und Freunden, aber auch den Wintersport - eventuell als Alternativtraining - mit dem Training für den Ironman 70.3 zu vereinbaren.
Meine Erfahrung bis jetzt: es klappt recht gut!

Da sich mein Alkoholkonsum das ganze Jahr über mit zirka fünf Gläsern Sekt - zu besonderen Anlässen - beschreiben lässt, stellen Punsch, Glühwein und Weihnachtsfeiern in dieser Hinsicht schon mal kein Problem dar.
Bei Keksen und anderen weihnachtlichen Leckerein sieht das Ganze schon etwas anders aus, denn da…

Helmut Haas: Auch beim Laufen kann man sich verbessern!

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Als ich früher meine tägliche Laufrunde absolvierte, lag der Fokus meist nur darauf meine Ausdauer zu verbessern und somit meine Distanzen erhöhen zu können. Als Breitensportler ist der Gedanke seinen Laufstil zu verbessern meist nebensächlich und somit freute ich mich besonders darauf, das Lauftechniktraining mit Jenni Wenth zu absolvieren.







Da ich Anfang des Jahres meine persönlich gesteckten Ziele nicht erreichen konnte und somit sehr unzufrieden mit meiner Laufentwicklung war, suchte ich Verbesserungsmöglichkeiten und stieß zufällig auf einen Lauftechnikkurs in Sankt Pölten, welcher von Jenni Wenth geleitet wurde. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl nahm ich die Chance sofort wahr und war noch am selben Tag angemeldet. In diesem mehrwöchigen Kurs lernte ich einige Laufgrundlagen, die ich bereits umsetzen konnte.

Das Lauftechniktraining im Rahmen des SPORT.LAND. Niederösterreich Ironman Finishline-Teams fand am 26.11.2018 ebenfalls mit der ehemaligen Mittel- und Langstreckenläufer…

Julia Stenzel: Das Wintertraining - von Erkältungsgefahr, Schichten und Weihnachtsessen

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Der Spruch „Triathleten werden im Winter gemacht“ hat mich anfangs ein bisschen abgeschreckt, da ich eindeutig zu der Gruppe von Sportlern gehöre, die lieber im Sommer trainiert - am besten in Träger-Top und kurzer Hose.

Der Oktober war ja wettertechnisch noch gütig, aber langsam kommt der
Übergang zum Wintertraining. Besonders gefährlich zur kalten Jahreszeit ist das Krankheitsrisiko. Da ich selbst nicht gerade das stärkste Immunsystem habe, seit ich vor zwei Jahren Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, beschäftigt mich dies besonders. Oft unterschätze ich das kalte Wetter und so schnell kann ich gar nicht schauen, bahnt sich die nächste Verkühlung an. Mein Trainer hat mir Vitamin D Tropfen empfohlen, die ich alle 2 Tage einnehme. Diese sollen zur kalten, dunklen Jahreszeit das Immunsystem stärken. Vitamin D kann nämlich im Körper nur durch die Sonne erzeugt werden und diese lässt sich im Winter bekanntlich nicht oft blicken. Ein Vitamin D-Mangel kann nicht nur zu einem geschwächten Immun…

Manuel Poschmaier: Is(s)t man im Sinne einer gesunden Ernährung gut unterwegs?

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Beim Ernährungsvortrag von Christian Aumüller von G'sund und Stoak erfuhr unser Ironman Finishline-Team, welche Nahrungsmittel ihnen bei der Vorbereitung auf den Triathlon helfen und auf welche sie besser verzichten sollten, wenn sie ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig steigern möchten. Manuel Poschmaier konnte dabei viel lernen und setzte sich näher mit seiner Ernährung auseinander:





Man glaubt mit Milch und Müsli zum Frühstück oder Vollkornspaghetti zu Mittag is(s)t man eigentlich gut unterwegs im Sinne einer gesunden Ernährung. Ich musste jedoch im Zuge unseres Ernährungsvortrages feststellen, dass dies leider nicht der Fall ist. Laktose wirkt sich auf die Verdauung aus, Gluten greifen die Darmwand an und weitere durchaus auch bestehende „Ernährungsmythen“  wurden aufgedeckt  sowie die Nebenwirkungen eines  überdurchschnittlichen Konsums von z.B. Milch und Gebäck dargelegt.
Auch der Unterschied, dass man eine Orange lieber als Ganzes und nicht im gepressten Zustand verzehren sollt…

Miralem Pagan: Beim Schwimmen heißt es für mich "Überleben"

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So, nun ist es schon eine Weile her, dass wir die offizielle Begrüßung für das Finishline-Team 2019 hatten. Das erste Athletiktraining folgte dann gleich im Anschluss, wo einige von uns feststellen mussten, dass Übungen, die für mich bisher in die Rubrik "Schwangerschaftsgymnastik" gefallen sind, neben Schwimm-, Rad- und Lauftraining ebenfalls sehr essentiell sind.

Da die Einkleidung und das Zusammentreffen mit Sportlandesrätin Petra Bohuslav ein zusätzlicher Motivationsboost für mich waren, ging es zwei Tage später schon ins erste Ironman-Training. Das Laufen sollte mir die wenigsten Probleme bereiten, da ich aus dem Lauf- und Krafttraining komme.

Beim Radtraining habe ich festgestellt, dass mir diese Disziplin auch sehr gut liegt und es mir sehr viel Spaß macht. Das Schwimmen hingegen ist - ich sag mal wie es ist - eine Katastrophe. Das Schwimmenlernen hatte ich mir wesentlich leichter vorgestellt, aber Herausforderungen sind genau mein Ding.

Der Kick-off für mein persönlich…

Wir sind das Ironman Finishline-Team 2019

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Wer sind die 11 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die den Ironman 2019 bezwingen wollen? Warum stellen sie sich einer so großen Herausforderung? In diesem Beitrag möchten wir euch kurz unser großartiges Team vorstellen.


Manuel Poschmaier Mein Name ist Manuel Poschmaier, ich bin 26 Jahre alt und wohne in Weißenkirchen an der Perschling. Sich selbst immer wieder zu beweisen, dass man alles schaffen kann, war schon immer eine Motivation für mich. Wenn ich mir dann ein Ziel setze, verfolge ich dieses mit vollem Einsatz. Mittlerweile bin ich schon voll im Ironman-Fieber und freue mich riesig auf 2019.

Simone Sattler Mein Name ist Simone Sattler (30 Jahre). Ich wohne in St. Pölten und habe daher den Ironman direkt vor der Haustür. Ich wurde mit dem Ironman-Fieber angesteckt, da einige meiner Freunde letztes Mal in St. Pölten mitgemacht haben und ich oft bei ihren Trainingseinheiten dabei war. Wir hatten immer viel Spaß und haben uns gegenseitig motiviert. Schlussendlich kam d…