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Thomas Günther: Wettkampfspezifische Vorbereitungen und Generalprobe beim Triathlon Ober-Grafendorf

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Thomas Günther, auch genannt Tom, ist der Trainer unseres Ironman Finishline-Teams. Er steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite und führt etwa Trainings, wie das Athletiktraining, das Wechselzonentraining oder das Freiwassertraining, durch. Nachdem sich unsere Athletinnen und Athleten derzeit in den letzten Vorbereitungen auf den Iroman 70.3 in St. Pölten befinden, hat sich Tom diesem Blogbeitrag gewidmet.
Die Spezielle Vorbereitungsperiode (SVP) ist zu Ende und die Athleten des SPORT.LAND.Niederösterreich Ironman Finishline-Team haben die größten Belastungsblöcke bereits hinter sich. Eine relativ kurze Wettkampfperiode (WKP) hat begonnen, welche durch spezifische Wettkampfbelastungen, Test-Wettkämpfe und gezielter Entlastung geprägt ist.
Nun wird sich bald zeigen, wofür unsere Athleten in die letzten Monate so hart gekämpft und, wofür sie so viel inverstiert haben!

Einige der Athleten standen am vergangenen Wochenende (11. Mai) bei der Generalprobe beim Triathlon Ober-Grafendorf am Star…

Simone Sattler: Finishline, wir kommen!

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In weniger als 8 Wochen ist es soweit, der Ironman 70.3. in St.Pölten steht vor der Tür!
Die Nervosität wächst von Tag zu Tag. Es schwirren einem so viele Gedanken im Kopf herum. Wie wird es mir am Tag X gehen? Werde ich vorher eh nicht krank oder verletze mich? Bin ich mit meinem Trainingsfortschritt zufrieden?...
In den letzten Monaten gab es einige Auf und Abs und damit sind nicht nur Höhenmeter gemeint. Man muss damit umgehen können, dass oft nicht alles nach Plan läuft. Manche Trainingseinheiten gelingen einfach nicht und man beginnt dann zu zweifeln. Umso mehr muss man sich darüber freuen, wenn alles super läuft. Nach den ersten Vorbereitungswettkämpfen in diesem Jahr sieht man dann, wo man aktuell steht.
Es kann leider auch immer was passieren - Verletzungen und Krankheit. An dieser Stelle wünsche ich allen angeschlagen Trainingskollegen eine gute Besserung, damit ihr bald wieder fit seid.
Neben dem gesundheitlichen Befinden gehören noch so viele Dinge dazu, dass man dieses harte …

Maximilian Engelhardt: Am Weg zum Ironman 70.3 zählt jeder Muskel!

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Am Montag, dem 18.03., stand für uns als Finishline-Team wieder ein Athletiktraining mit unserem Trainer Tom im SPORT.ZENTRUM.Niederösterreich auf dem Programm.

Bevor wir jedoch mit dem Training starteten, wurde noch der für den Wettkampf vorgesehene Triathlon-Zweiteiler anprobiert, damit wir zum Ironman Ende Mai in einem passenden Outfit antreten können. Obwohl ich mich im Outfit zwar kurz in Wettkampfstimmung befand, machte die bei mir eher enge Hose nach ein paar Sekunden klar, dass noch ein paar Kilos für mein Wettkampfgewicht runter müssen. 
Nachdem wir die Anprobe erledigt und etwas Iso-Pulver getestet hatten, ging es in den verspiegelten Fitnessraum zum Training. Zuerst wärmten wir uns mit einem Ballspiel auf, das einen sehr unterhaltsamen und vor allem pulssteigernden Ausflug zurück in den Sportunterricht meiner Schulzeit darstellte. Dann wurde das Training ernst und der Spaß rückte für uns eher in  den Hintergrund. Mit Stabilitätsübungen zeigte mir Tom wieder einmal, dass ich …

Abdul Fakhouri: Auch Wasserratten brauchen Tipps!

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Seit 2015 schwimme ich in der Aquacity St.Pölten und habe mir schon lange eine Trainingseinheit beim ESV St.Pölten gewünscht. Am 18. Februar 2019 kam dieser Wunsch nun mit dem Schwimmtraining vom Ironman Finishline-Team endlich in Erfüllung. Es war eine wirklich tolle Trainingseinheit mit Christoph Schwarz, Geschäftsführer der Bestzeit Veranstaltungs GmbH, Veranstalter des Ironman 70.3 in St. Pölten.

Am 26. Mai 2019 werden beim Ironman 70.3 in St. Pölten beim Schwimmen 1,9 km zurückgelegt. Für mich als Wasserballer und Einzelkämpfer ist die Strecke eine Herausforderung, vor allem das Laufen vom ersten zum zweiten See. Dafür trainiere ich seit Sommer 2018 intensiv und versuche mich an das Open Water Schwimmen zu gewöhnen.

Im Juli 2018 war ich täglich am Ratzersdorfer See in St. Pölten, da ich bei der Wasserrettung gearbeitet habe. Fast täglich bin ich vor Dienstbeginn oder nach Dienstende entweder laufen oder schwimmen gegangen und manchmal, wenn ich motiviert war, stand sogar ein Lau…

Daniel Seeböck: Meine Fisch-Fähigkeiten werden auf die Probe gestellt!

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Auf das gemeinsame Schwimmtraining mit Christoph Schwarz von der Bestzeit GmbH, Veranstalter des Ironman 70.3 in St. Pölten, habe ich mich persönlich schon sehr gefreut  Einerseits, weil ich manche Finishline-Team-Teilnehmer schon länger nicht mehr getroffen habe und andererseits, weil ich natürlich auch auf das Schwimmtraining an sich gespannt war.

Ich selbst habe erst vergangenen Herbst mit dem regelmäßigen Schwimmen begonnen, wodurch definitiv noch Spielraum nach oben ist. Bisher hatte ich zwar schon eine Trainer-Einheit, bei der ich auch wertvolle Tipps sammeln durfte, ansonsten beschränkte sich meine Vorefahrung jedoch auf Eigentrainings, welche ich vergangenen Herbst im Viehofner- und Ratzersdorfersee sowie im Freibad und anschließend im Hallenbad in St.Pölten durchführte. Beim Sprint-Triathlon in St.Pölten durfte ich außerdem meine Fisch-Fähigkeiten (passend auch zu meinem Sternzeichen) erstmals auf die Probe stellen und gemeinsam mit/gegen Andere/n schwimmen.


Das Schwimmtraini…

Thomas Schindler: Rückschläge akzeptieren und nicht unterkriegen lassen!

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Leute, ich sag euch was, ich hab mir sowas von schwer getan diesen Beitrag zu schreiben, denn naja ich muss eher von einem Rückschlag berichten. 

Mein Trainingsstart Anfang November war eigentlich sensationell gut und ich war top motiviert. Das war auch klar, denn jeder der mich besser kennt weiß, wie gerne ich mal einen IRONMAN Halbdistanz finishen würde. Die Freude im Finishline-Team zu sein und auf den Ironman 70.3 in St. Pölten war also groß!

Leider hat mich Mitte Dezember die Grippe komplett erwischt. Seitdem ist irgendwie der Wurm drinnen. Nach zwei Wochen Pause bin ich zu Weihnachten wohl etwas zu früh laufen gegangen. Tags darauf bin ich wieder mit Schüttelfrost zuhause gelegen. Nun galt es die Grippe ordentlich auszukurieren. Schlussendlich dauerte meine Trainingspause einen Monat - bei so einem Vorhaben ist das natürlich alles andere als optimal.

Außerdem habe ich mich in der Zwischenzeit selbstständig gemacht. Ich habe mir einen Traum erfüllt und mein Hobby zum Beruf gemach…

Johanna Schweiger: Für das Triathlontraining muss man ein Organisationstalent sein!

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Am Vormittag eine Stunde laufen, zu Mittag dehnen und Blackroll-Übungen und am Abend noch schnell eine Stunde schwimmen und Krafttraining - Radfahren sollte man auch irgendwann dazwischen einschieben. Eine gesunde Ernährung darf natürlich auch nicht fehlen und die dazu passenden Gerichte bereiten sich ja auch nicht von alleine zu. Niemals hätte ich gedacht, dass ich in meinem Alltag Zeit für ein Triathlontraining finde, doch jetzt bin ich schon mittendrin, statt nur dabei.

Neben dem 40-Stunden-Job, Familie, Freunden und Haushalt muss man wirklich ein Organisationstalent sein, um das Triathlontraining mit dem Rest der Welt zu vereinen. Es kommt nicht allzu selten vor, dass man 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Tag zu absolvieren hat und dann noch etwas mit den Freundinnen zu unternehmen, die Familie besuchen, arbeiten gehen oder einfach mal mit dem Freund auf der Couch faulenzen gestaltet sich sehr schwierig. Es ist klar, dass man da hin und wieder Abstriche machen muss und dabei leiden m…